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postheadericon Küchenherde

Schaut man auf die Entwicklung der Küchenherde zurück, ist man doch immer wieder froh, in der heutigen Zeit zu leben, denn wer hätte denn noch die Zeit einen früher als Herd bezeichneten Ofen zu putzen?

Moderne Elektroherde benötigen einen Elektroanschluss mit mehreren aufgeschalteten Phasen und separate Absicherungen mit FI- Schutzschalter für Feuchträume.
Der Anschluss sollte durch einen Elektriker erfolgen oder zumindest vor Inbetriebnahme des Herdes von einem Fachmann abgenommen werden.

Der klassische Elektro-Beistellherd kann frei stehend im Raum aufgestellt werden. Er verfügt in der Regel über drei oder vier Platten, von denen meistens eine mit einer roten Markierung versehen ist. Das ist die so genannte Schnell-Kochplatte. Sie hat mehr Leistung als die anderen. Der Backraum hat bei der Grundausstattung nur Oberhitze. Hochwertigere Geräte haben separat zu schaltende Ober- und Unterhitze, Backraumbeleuchtung und eventuell eine Grillfunktion.

Neuere Generationen Küchenherde haben ein Ceranfeld, das nicht nur effektiver arbeitet, sondern auch wesentlich pflegeleichter als herkömmliche Elektroherde mit Platten sind.

Wer es ganz modern haben möchte, kann sich Herde mit Induktionsplatten kaufen, die nicht nur Energie sparen, sondern auch wesentlich sicherer sind.